AGB
Stand: 18.12.2025
§ 1 Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen
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Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Geschäftsbedingungen zwischen dem Einzelunternehmer Dr. Adrian Kromer, Einhornallee 53, 81377 München, im folgenden „Berater“ und dem Kunden, im Folgenden „Kunde“, als Beratervertrag im Sinne der §§ 611 ff. BGB, soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.
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Der Berater bietet verschiedene Dienstleistungen in Form von Beratungen in den Bereichen statistische Versuchsplanungen (Design of Experiments), Quality by Design, Datenanalyse, Prozessverständnis, Prozessoptimierung sowie angrenzender wissenschaftlicher Fragestellungen im pharmazeutischen Umfeld sowie angrenzenden Industriezweigen.
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Gegenstand der Beratungen und des Services ist das Erbringen einer vereinbarten Leistung, die Beratung (Dienstvertrag) und nicht das Erreichen eines bestimmten Erfolges (kein Werkvertrag). Die beauftragten Leistungen gelten als erbracht, wenn die erforderlichen Beratungen erfolgt sind und eventuell auftretende Fragen bearbeitet wurden. Der Kunde verpflichtet sich im eigenen Interesse, alle relevanten Angaben wahrheitsgemäß und vollständig zu erbringen.
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Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten nur gegenüber Unternehmen gem. § 14 BGB und nicht gegenüber Verbrauchern gem. § 13 BGB.
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Es gelten ausschließlich die Regelungen im jeweiligen Beratungsvertrag und diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht akzeptiert. Dies gilt auch, wenn der Berater der Einbeziehung nicht ausdrücklich widerspricht.
§ 2 Vertragsschluss
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Der Kunde kann sich an den Berater wenden, um ein Angebot zu erhalten. Nachdem sich der Berater und der Kunde über den Leistungsumfang geeinigt haben, erstellt der Berater ein schriftliches Angebot.
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Die Preise und Leistungsdetails kann der Kunde dem jeweiligen Angebot entnehmen.
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Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde das vom Berater erstellte Angebot annimmt. Die Annahme des Angebots erfolgt durch eine schriftliche Bestätigung des Kunden. Der Kunde erhält nach Annahme des Angebots eine schriftliche Bestätigung des Vertragsabschlusses sowie eine Rechnung.
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Die Präsentation und Bewerbung der Dienstleistungen auf den Webseiten oder Broschüren des Beraters oder innerhalb von Werbeanzeigen stellen kein bindendes Angebot zum Abschluss eines Vertrags dar.
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Der Berater ist berechtigt, einen Beratungsvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, wenn der Berater aufgrund seiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht beraten kann oder darf, oder wenn es Gründe gibt, die ihn in Gewissenskonflikte bringen könnten. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch des Beraters für die bis zur Ablehnung der Beratung entstandenen Leistungen erhalten.
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Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Beraters werden Bestandteil des Vertrages. Der Kunde erklärt sich mit den AGB einverstanden, indem er das Angebot des Beraters annimmt oder den Beratungsvertrag unterzeichnet.
§ 3 Inhalt der Beratungen
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Der Berater erbringt seine Dienste gegenüber dem Kunden in der Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten in den oben genannten Bereichen anwendet.
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Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Kunden kann nicht in Aussicht gestellt oder garantiert werden. Die erfolgreiche Umsetzung der Prozesse und die Erzielung bestimmter Ergebnisse obliegt allein dem Kunden. Der Berater begleitet den Kunden lediglich bei der Implementierung.
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Das Angebot des Beraters dient rein der Beratung. Die Durchführung einzelner Bereiche kann durch Dritte Dienstleister durchgeführt werden.
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Der Kunde verpflichtet sich, die im Rahmen der Beratung vom Berater erstellten Informationsmaterialien, Berichte und Analysen nur für eigene Zwecke zu verwenden. Der Kunde erhält das ausschließliche und nicht übertragbare Nutzungsrecht daran. Sämtliche Dokumente und Tabellen sind entweder personenbezogen und nicht von Dritten nutzbar oder vom Berater individuell für den Kunden erstellt.
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Sämtliche Unterlagen des Beraters sind urheberrechtlich geschützt. Dies betrifft sowohl Inhalte auf der Webseite des Beraters als auch Vorträge, Präsentationen, Skripten und sonstige Beratungsunterlagen. Der Kunde ist nicht berechtigt, derartige Unterlagen zu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich wiederzugeben. Der Kunde ist auch nicht berechtigt, ohne ausdrückliche Erlaubnis des Beraters Bild-, Film- oder Tonaufnahmen von den Beratungen zu machen. Der Kunde erhält ein nicht übertragbares, nicht exklusives Nutzungsrecht an den im Rahmen der Beratungsleistungen zur Verfügung gestellten Schulungsmaterialien.
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Der Berater wird den Kunden befragen, ob die Beratungs-Sitzungen zu ausschließlich internen Zwecken aufgezeichnet werden können. Der Kunde ist frei, ob er sein Einverständnis erklärt.
§ 4 Durchführung der Beratung
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Die Beratung beruht auf Kooperation und gegenseitigem Vertrauen. Der Kunde ist zur Abnahme der Beratung oder Umsetzung der erteilten Empfehlungen nicht verpflichtet. Der Kunde erkennt an, dass alle Schritte und Maßnahmen, die im Rahmen der Beratung von ihm unternommen werden, in seinem eigenen Verantwortungsbereich liegen.
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Der Berater ist berechtigt, die Durchführung der Beratung abzusagen, sofern bei ihm oder einem dritten, von ihm eingeschalteten Leistungserbringer, eine Verhinderung, z.B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, Naturkatastrophen, Unwetter, Verkehrsbehinderung oder Krankheit eintritt, die den Berater ohne eigenes Verschulden daran hindern, die Beratung zum vereinbarten Termin abzuhalten. Ein Schadensersatzanspruch für den Kunden besteht in diesem Fall nicht.
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Im Fall einer Absage durch den Berater bietet dieser dem Kunden einen Ersatztermin an. Kommt über einen Ersatztermin keine Einigung zustande, wird die bereits gezahlte Vergütung dem Kunden erstattet. Die Erstattung umfasst lediglich den bei dem Berater tatsächlich eingegangen Betrag, also abzüglich der Kosten und Gebühren, die bei dem vom Kunden gewählten Zahlungsweg angefallen sind.
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Die Abbildung und Beschreibung der Beratung und eines eventuellen Beratungsortes auf der Website des Beraters dienen lediglich der Illustration und sind nur ungefähre Angaben. Eine Gewähr für die vollständige Einhaltung wird nicht übernommen.
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Der Berater ist berechtigt, Anpassungen an dem Inhalt oder dem Ablauf der Beratung aus fachlichen Gründen vorzunehmen, etwa wenn Bedarf für eine Aktualisierung oder Weiterentwicklung des Beratungs-Inhaltes besteht, sofern dadurch keine wesentliche Veränderung des Beratungs-Inhaltes eintritt und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.
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Der Berater ist berechtigt, Ort und Zeit der angekündigten Beratung zu ändern, sofern die Änderung dem Kunden rechtzeitig mitgeteilt und für diesen zumutbar ist.
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Der Kunde ist für eine korrekt angegebene E-Mailadresse und den regelmäßigen Abruf seiner E-Mails selbst verantwortlich.
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Der Berater ist berechtigt, seine Leistungen jederzeit durch Subunternehmer und Dritte erbringen zu lassen. Hierfür benötigt er keine Zustimmung des Kunden.
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Der Kunde ist verpflichtet, alle Materialien, Unterlagen, Links, Zugänge, Bilder und sonstige benötigten Details für die Beratung an den Berater zu übermitteln.
§ 5 Mitwirkungspflichten des Kunden
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Der Kunde verpflichtet sich, alle notwendigen Mitwirkungsleistungen zu erbringen, die für die ordnungsgemäße Durchführung der Beratungsleistungen erforderlich sind. Dies umfasst insbesondere die Bereitstellung aller relevanten Informationen, Daten, Unterlagen und gegebenenfalls Zugangsberechtigungen. Der Kunde ist verpflichtet, dem Berater alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Daten, Unterlagen und Zugänge vollständig, richtig und rechtzeitig zur Verfügung zu stellen.
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Der Berater ist nicht verpflichtet, die vom Kunden bereitgestellten Informationen, Daten oder Ergebnisse auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit oder regulatorische Konformität zu überprüfen.
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Verzögerungen oder Mehraufwand, die durch eine Verletzung der Mitwirkungspflichten des Kunden entstehen, gehen zu Lasten des Kunden. In solchen Fällen behält sich der Berater das Recht vor, zusätzliche Kosten, die durch die Verzögerungen oder den Mehraufwand entstehen, dem Kunden in Rechnung zu stellen. Verzögerungen oder Mehraufwand, die durch unzureichende oder fehlerhafte Mitwirkung des Kunden entstehen, gehen nicht zu Lasten des Beraters.
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Der Kunde hat den Berater unverzüglich über alle Umstände zu informieren, die die Erbringung der Leistungen behindern oder verzögern könnten.
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Kommt der Kunde seinen Mitwirkungspflichten nicht nach und verhindert dies die Durchführung der Leistungen, ist der Berater berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und den entstandenen Aufwand dem Kunden in Rechnung zu stellen. Weitergehende Ansprüche des Beraters bleiben unberührt.
§ 6 Zahlung
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Die Vergütung erfolgt gemäß individueller Vereinbarung. Reisekosten und sonstige Auslagen werden gesondert berechnet, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
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Eine Zahlung ist gegenüber dem Berater mit den in der Rechnung angegebenen Zahlungsmitteln zum vereinbarten Fälligkeitsdatum ohne Abzug zu leisten.
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Bei Zahlungsverzug des Kunden ist der Berater berechtigt, Mahngebühren und Verzugszinsen in gesetzlich zulässiger Höhe zu erheben.
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Alle Preise in den Angeboten des Beraters sind als Nettopreise aufgeführt.
§ 7 Laufzeit und Kündigung des Beratungsvertrages
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Der Beratungsvertrag wird für die im jeweiligen Vertrag vereinbarte Laufzeit geschlossen.
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Das Recht zur fristlosen und außerordentlichen Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes bleibt unberührt.
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Im Fall der vorzeitigen Kündigung des Kunden aus wichtigem Grund bleibt der Vergütungsanspruch des Beraters unberührt. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass uns kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
§ 8 Vertraulichkeit der Beratung
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Der Berater ist der absoluten Schweigepflicht unterworfen. Die Pflicht zur Vertraulichkeit besteht auch über die Beendigung der vereinbarten Vertragsleistungen zur Vertragserfüllung hinaus.
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Der Berater behandelt die Kundendaten vertraulich und erteilt Auskunft bezüglich der Inhalte der Gespräche und Beratungen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Kunden (Schweigepflichtentbindung).
§ 9 Gewährleistung
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Der Berater ist bemüht, alle Tätigkeiten mit größter Sorgfalt und unter Beachtung anerkannter wissenschaftlicher Erkenntnisse und Grundsätze zur Verfügung zu stellen. Alle Empfehlungen und Analysen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen.
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Gewährleistung für die Wirksamkeit seiner Empfehlungen übernimmt der Berater nicht. Der Erfolg der Beratung liegt zum größten Teil außerhalb seines Einflussbereiches und hängt wesentlich von der Mitarbeit des Kunden ab, weshalb er nicht garantiert werden kann.
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Die Beratung ist Hilfe zur Selbsthilfe. Trotz größter Sorgfalt kann keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen übernommen werden.
§ 10 Haftung
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Der Berater haftet gegenüber dem Kunden in allen Fällen vertraglicher und außervertraglicher Haftung bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen auf Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen.
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In sonstigen Fällen haftet der Berater – soweit in Abs. (3) nicht abweichend geregelt – nur bei Verletzung einer Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf (sogenannte Kardinalpflicht), und zwar beschränkt auf den Ersatz des vorhersehbaren und typischen Schadens. In allen übrigen Fällen ist die Haftung vorbehaltlich der Regelung in Abs. (3) ausgeschlossen.
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Eine Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden, Produktionsausfälle, entgangenen Gewinn, Umsatzverluste, behördliche Sanktionen, Rückrufe, Zulassungsverzögerungen oder regulatorische Beanstandungen ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig. Der Berater haftet insbesondere nicht für die Umsetzung oder Nicht-Umsetzung seiner Empfehlungen durch den Kunden, fehlerhafte oder unvollständige Daten des Kunden, Entscheidungen des Kunden oder Dritter, regulatorische Bewertungen oder Entscheidungen von Behörden (z. B. EMA, FDA). Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt von den vorstehenden Haftungsbeschränkungen und -ausschlüssen unberührt.
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Der Kunde bleibt jederzeit allein verantwortlich für die Entwicklung, Herstellung, Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit seiner Produkte sowie die Einhaltung aller gesetzlichen, regulatorischen und behördlichen Anforderungen. Der Kunde ist zudem für interne Freigaben, Validierungen und Dokumentationen eigenverantwortlich. Die Beratung des Beraters ersetzt in keiner Weise die interne Qualitätssicherung, regulatorische Prüfungen oder behördliche Beratungen des Kunden.
§ 11 Nutzungsrechte an Arbeitsergebnissen
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Soweit nicht anders vereinbart, erhält der Kunde ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht an den im Rahmen des Projektes erstellten Arbeitsergebnissen. Dieses Nutzungsrecht ist auf die Zwecke beschränkt, für die die Arbeitsergebnisse im Rahmen des Projektes erstellt wurden. Eine weitergehende Nutzung, insbesondere die Vervielfältigung, Verbreitung, öffentliche Zugänglichmachung oder Bearbeitung der Arbeitsergebnisse, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Beraters.
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Alle Rechte an Methoden, Modellen, statistischen Ansätzen, Templates und dem im Rahmen des Projektes entwickelten oder verwendeten Know-how verbleiben ausschließlich beim Berater. Der Kunde erhält keine Rechte an diesen Materialien und Ansätzen, es sei denn, es wurde ausdrücklich etwas anderes schriftlich vereinbart.
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Der Kunde ist nicht berechtigt, die Arbeitsergebnisse ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Beraters an Dritte weiterzugeben oder Dritten zugänglich zu machen, es sei denn, dies ist zur Erfüllung des Vertragszwecks zwingend erforderlich. In diesem Fall hat der Kunde sicherzustellen, dass die Dritten ebenfalls die vorliegenden Nutzungsbeschränkungen einhalten.
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Der Berater behält sich das Recht vor, die im Rahmen des Projektes entwickelten Arbeitsergebnisse für eigene Zwecke, insbesondere für die Weiterentwicklung und Verbesserung der eigenen Dienstleistungen, zu verwenden, soweit dadurch keine vertraulichen Informationen des Kunden offengelegt werden.
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Das einfache Nutzungsrecht des Kunden erlischt automatisch, wenn der Kunde gegen die Bestimmungen dieser Klausel verstößt oder wenn der Vertrag zwischen dem Berater und dem Kunden aus welchem Grund auch immer endet. In diesem Fall hat der Kunde die Nutzung der Arbeitsergebnisse unverzüglich einzustellen und sämtliche Kopien davon zu vernichten oder an den Berater zurückzugeben, soweit dies technisch möglich ist.
§ 12 Datenschutz
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Der Kunde stimmt der elektronischen Datenverarbeitung seiner personenbezogenen Daten im Rahmen der nachfolgenden Regelungen, ausdrücklich zu. Kundendaten werden absolut vertraulich behandelt. Die mitgeteilten Daten des Kunden werden ausschließlich für die fachgerechten Ausführung der Dienstleistung genutzt. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht.
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Es gelten die gesonderten Datenschutzbestimmungen des Beraters unter folgendem Link: Datenschutzerklärung | Kromer Consulting
§ 13 Schlussbestimmungen
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Sollten einzelne Bestimmungen der AGB ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit der AGB insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck oder dem Parteiwillen am nächsten kommt.
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Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Vertragssprache ist deutsch.
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Änderungen und Ergänzungen der AGB bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.
Handelt es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann oder ein Unternehmen, ist der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis der Sitz des Beraters. Ansonsten gelten die gesetzlichen Regelungen. Das gleiche gilt für den Erfüllungsort.